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Raus aus dem Alltag -
nimm Dir Deine Auszeit!

Du bist gestresst, innerlich unruhig, schläfst schlecht oder fühlst Dich verspannt?

Mit den Online Videos zeige ich Dir, wie Du für Dich und Deinen Körper sorgst.

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So wirst Du beweglicher.

Ob Anfänger oder Geübt – Wähle aus unterschiedliche Leveln, Themen und Längen die passenden Yoga Onlinevideos für Dich.

So hast Du weniger Schmerzen.

Du hast immer wiederkehrende Schmerzen z.B. im Rücken oder Nacken? In den Mitmachübungen im Bereich „Schmerzfreiheit“ erfährst Du, wie diese Schmerzen entstehen und wie Du gezielt üben kannst.

So schläfst Du besser.

Das ist nur einer der vielen positiven Effekte von geführten Meditationen. Lass Dich von meiner Stimme führen und genieße es innerlich zu entspannen.

Ob Yoga Anfänger oder alter Yoga Hase

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Weil Yoga mehr ist als verknotete Asanas, kannst Du hier Dein Wissen erweitern. In den Lieblingsyoga Blog Artikeln geht es um Deine Yogapraxis, Yogawissen, Achtsamkeit, Bewusstsein und vieles mehr…

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Häufig gestellte Fragen

Ob als Ergänzung oder als Alternative zum Studio – dank des World Wide Web kannst Du auch zu Hause effektiv Yoga üben – so oft und wann immer Du willst. Gerade dann, wenn das nächste Yoga-Studio weit weg ist oder die Kurszeiten für Dich nicht passen, ist Online Yoga eine gute Möglichkeit, den Körper zu mobilisieren und den Geist zu entspannen. Hier erkläre ich Dir, was eine gute Praxis zu Hause ausmacht.

Du solltest mit einem Arzt oder Ärztin abklären, ob Du Yoga praktizieren kannst, wenn Du wegen schwerer körperlicher Krankheit (z.B. Bluthochdruck, Bandscheibenvorfall, Unfällen oder ähnlichen) oder psychischer Erkrankungen (Schizophrenie, Depression etc.) in Behandlung bist. Auch wenn Du unter einer chronischen Krankheit leidest und/oder starke Medikamente einnehmen musst, empfehle ich Dir die Rücksprache mit Deinem behandelnden Therapeuten oder Therapeutin.

Für den Einstieg ist das Level 0 und der Krankenkassenkurs ideal. Schau Dir dazu die Videos vorher ganz in Ruhe an, damit du weißt, was auf Dich zukommt. Sieh Dir zusätzlich die Erklärungsvideos von Doreen an, darin findest Du bereits viele Antworten. Wichtig ist, dass Du gerade am Anfang sehr achtsam übst und nicht über deine Grenzen gehst.

Nein. Solange du Dich wohlfühlst und Dich Deinem Level entsprechend orientierst, gibt es da keine Einschränkungen.

Nach außen wird Yoga oft von schlanken Menschen präsentieren, dies entspricht nicht der Realität. Manchmal braucht es hier und da ein Hilfmittel um Übungengen durchzuführen und Dank verschiedenster Varianten gibt es immer einen Weg in die Haltung zu kommen. Es geht nicht darum, irgendeine Leistung zu erbringen oder einem Ideal zu entsprechen. Die Freude deinen Körper zu bewegen und ihn dabei anzunehmen, sollte der Grund sein um Yoga kennenzulernen.

Wenn Du länger als vier Wochen krank bist, kannst Du pausieren und ein ärztliches Attest an senden. Deine Lieblingsygoga Mitgliedschaft wird dann so lange ausgesetzt, bis du wieder bereit bist.

Ein spürbarer Dehnungsschmerz ist ok und sogar wichtig. Jeder Schmerz der darüber hinaus geht, ist ein Zeichen dafür, dass Du die spezielle Haltung, in der Du den Schmerz spürst, nicht korrekt einnimmst. Unter Umständen ist das Level oder die Übung für Dich momentan noch nicht geeignet. Wenn Du regelmäßig Schmerzen hast, ganz gleich welcher Art, solltest Du auf jeden Fall einen Arzt konsultieren und abklären, was der Grund dafür ist. Yoga kann bei vielen Problemen eine Unterstützung sein, ersetzt aber keinen Besuch beim Arzt. Wichtig ist, nicht unaufgewärmt und direkt in eine herausfordernde Yogapraxis einzusteigen. Sei achtsam und liebevoll mit Dir selbst und steigere langsam Dein Level. Lasse niemlas Deine eigenen Grenzen außer Acht.

Yoga Hilfsmittel dienen dazu, Dir bei Deinen Übungen Unterstützung zu geben. Gerade am Anfang, wenn Du mit Yoga beginnst oder Du Dich neuen herausfordernden Übungen stellst. Eine rutschfeste Yoga Matte bietet Stabilität, schont die Gelenke und schafft einen eigenen abgegrenzten Raum für die Yoga Praxis, egal wo sie ausgerollt wird. Die Decke wärmt Dich während der Entspannung, Du kannst sie aber auch zusammengerollt unter die Knie legen, um Deinen unteren Rücken zu entlasten. Als Sitzunterlage bei der Meditation leistet sie Dir ebenfalls wertvolle Dienste. Ein Block und ein Gurt verlängern z.B. Arme und Beine, wenn der Boden wieder einmal viel zu weit weg erscheint und deine Bewegungsfreiheit anfänglich noch etwas eingeschränkt ist. Eine ausführlichere Beschreibung findest du hier im hier.

Hast Du weitere Fragen, Feedback oder Anregungen, dann schreibe sehr gern an